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Bayerisch Eisenstein 2005 Drucken
Geschrieben von Dr. Ortner-Buchberger  am  Sonntag, 23. Oktober 2005
Das sensationelle Herbstwetter brachte für unsere Sechstklässler in der Schullandheimswoche in Bayerisch Eisenstein Freud und Leid mit sich: Sonne für die Seele und Blasen an den Füßen.

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Kurz nach acht Uhr starteten zwei Busse vor dem JCRG, voll besetzt mit den Schülerinnen und Schülern der 6. Klassen in Begleitung von Frau StDin W. Bär, Frau StRin z.A. Dr. Ortner-Buchberger, Herrn OStR Winkler, Herrn OStR Beyer, Herrn StR Fritsche und Herrn StR z.A. Reinhardt in Richtung Bayerischer Wald. Pünktlich zum Mittagessen kamen wir in der Jugendherberge an, wo wir vom Herbergsvater begrüßt und mit den Regeln des Schullandheimes vertraut gemacht wurden: Tische decken, Tische abräumen, jeden Morgen Abfalleimer leeren und Müll trennen...

mittel_81Gleich am Nachmittag ging es mit einer ersten Wanderung los: Wir umrundeten den Großen Arbersee, um für den nächsten Tag, an dem wir den höchsten Berg des Bayerischen Waldes, den Arber, erklimmen wollten, fit zu sein. Bei strahlendem Sonnenschein war es dann am Dienstag so weit. In einer Ganztagestour erwanderten wir den Großen Arber, wobei wir zugeben müssen, dass wir einen Teil des Aufstiegs in der Gondel absolvierten. Von der Bergstation aus kletterten wir noch bis zum Gipfelkreuz hoch und genossen die wunderbare Aussicht bis weit in den Böhmerwald hinein. Der Abstieg führte uns über den Kleinen Arbersee, dessen schwimmende Inseln wir bewunderten. Auch wenn einige über Blasen an den Füßen klagten, hatten wir unsere Wanderung ohne größere Blessuren überstanden, wobei der Spaß die Mühe am Gehen überwog.

mittel_84Am nächsten Tag ging es etwas gemächlicher zu. Wir besuchten den Nationalpark Bayerischer Wald, wo wir Wölfe, Wildschweine und Uhus zu Gesicht bekamen. Am vorletzten Tag stand schließlich vormittags die Besichtigung einer Glashütte und am Nachmittag eines stillgelegten Silberbergwerks auf dem Programm.
Am Abend hatten wir jeweils eine Stunde nach dem Abendessen die Gelegenheit, unsere Erlebnisse in einem Tagebuch festzuhalten. Von acht bis zehn Uhr war abends die Jugendherbergsdisko geöffnet, in der Herr Fritsche als Super-DJ für eine tolle Stimmung sorgte.

mittel_87Mit viel Lob vom Herbergsvater für unser gutes Verhalten ging es am Freitag wieder Richtung Hof.

 
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