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Wie bereits im vergangenen Schuljahr wird dieser Kurs von der
Eberhard-von- Kuenheim-Stiftung München, dem Bayerischen Rundfunk und
der Universität München unterstützt und gefördert. Das Bayerische
Kultusministerium testet mit den teilnehmenden Schulen eine neue Art
von Grundkursarbeit, bei der die bayerischen Gymnasien mit
außerschulischen Partnern aus der Wirtschaft eng zusammenarbeiten.
Projektarbeit,
Eigeninitiative, Kommunikationsfähigkeit und Team-Arbeit stehen im
Vordergrund. Die Schüler erwerben also wichtige
Schlüsselqualifikationen, und das in einem Rahmen, der nicht nur
Arbeitseinsatz erfordert, sondern der auch viel Spaß macht. Sie lernen
Beiträge zur Sendung zu erstellen, Interviews vorzubereiten und
durchzuführen, zu texten, zu schneiden und den Ablauf der Sendung zu
planen. Wichtig ist deshalb auch, dass jeder Kurs mit einem sog.
„Medien – Coach“ zusammenarbeitet. Unterstützt wurde unser Kurs, den
StRin z. A. Richter leitete und der von neun Kollegiaten aus der K12
besucht wurde, von Katja Herrmann, stellvertretende Programmchefin des
Funkhauses Hof. Sie steht für den Kurs auch mit der Landesanstalt für
Medien in München in Kontakt, die alle Tatfunk-Gruppen mit betreut und
die Abschlussarbeiten bewertet.
Unsere Sendung beschäftigt sich dieses Mal mit dem Thema „Nichts wie
weg? – Perspektiven in Hochfranken“, wobei gezeigt werden soll, was
unsere Region Schülern nach Beendigung ihrer Schullaufbahn bietet. Am
Ende des Schuljahres begann die „heiße Phase“, die Hauptarbeit im
Sender: Die Beiträge wurden fertig geschnitten, Texte eingesprochen und
die Moderation überlegt. Die fertige Sendung wird dann an die
Eberhart-von-Kuenheim-Stiftung geschickt, die zusammen mit den Experten
vom Bayerischen Rundfunk die Arbeiten aller Tatfunk-Gruppen bewertet
und dem Kurs ein Statement zu seiner Leistung gibt.
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