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Geschrieben von Dr. Reinhard Höllerich  am  Dienstag, 25. Januar 2011

schullogo_thuJohann Christian Reinhart: Hof 1761 – Rom 1847

Johann Christian Reinhart war über viele Jahre der Mittelpunkt der deutschen Künstlerkolonie in Rom. Über die einzigartige Künstlerpersönlichkeit und das Leben des wohl berühmtesten Hofer Künstlers informieren uns neben den älteren Standardwerken vor allem die 2010 erschienene Biografie von Prof. Dr. Dieter Richter, Bremen, ebenfalls gebürtiger Hofer.

Aus seiner Reinhart-Biografie präsentieren wir mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Transit-Verlages das Kapitel „Spurensuche in Rom" und die „Zeittafel". Link zum Verlag

 

 

 


Dieter Richter

SPURENSUCHE IN ROM

 

Caffé Greco

caffe-greccoWer heute auf den Spuren von Johann Christian Reinhart durch Rom, Reinharts Wahlheimat, wandert, wird seine Schritte zunächst zum »Caffe Greco« in der Via Condotti lenken. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts wurde es von einem Griechen gegründet (daher der Name), in einem Viertel, das sich in jener Zeit zum Zentrum des europäischen Fremdenverkehrs in der Ewigen Stadt entwickelte. Hier lagen, im Umkreis von weniger als einem Kilometer, die diplomatischen Vertretungen Spaniens und Frankreichs, die letztere mit der 1666 durch Ludwig XIV. gegründeten ACADEMIE DE FRANCE auch Mittelpunkt der französischen Kunstwelt. Und hier lagen die meisten Hotels. »In Rom gibt es zahlreiche Hotels garni, hauptsächlich an der Piazza di Spagna und in der angrenzenden Via Croce, wo die Fremden zu logieren pflegen«, heißt es summarisch über das Viertel in einem Reiseführer von 1793.[1] Wer damals als Fremder nach Rom kam, aus Frankreich, England oder den deutschen Staaten, wußte, wo er Quartier zu suchen hatte.

Der Wirt des Caffe Greco profitierte davon. Gegenüber, in der Via Condotti 9/10 lag die von Fremden als Speiselokal frequentierte »Trattoria del Lepre«, die »Hasenwirtschaft« und, ebenfalls in der Via Condotti, die Osteria von »Roesler Franz«[2], die besonders bei deutschen Reisenden beliebt war, nicht zuletzt deshalb, weil der Wirt deutsch und ohne Verwendung von Olivenöl kochte.[3] Das »Greco« entwickelte sich auf diese Weise zu einem beliebten Künstlertreffpunkt. »Zu Rom, zu erfragen in der Via dei Condotti im Cafe Greco«: Unter dieser Postadresse war auch Herr Maler Reinhart aus Hof zu erreichen.[4]

Dabei war das »Greco« zu Reinharts Zeiten alles andere als ein elegantes Kaffeehaus. Der einfache Stil, das »Kneipenmäßige« war es aber gerade, was den Charme des Ortes für alle diejenigen ausmachte, die nach Rom gekommen waren, um hier das freie, ungezwungene Künstler-Leben zu genießen.

 

 

Es ist dicht neben dem Gasthofe [von Franz Roesler] ein Caffeehaus, das griechische Caffeehaus genannt, worin man den Wein Orvieto, in welchem sich der deutsche Prälat auf Montefiascone zu Tode trank* sehr gut bekommt. In diesem Caffeehause findet man überhaupt viele Deutsche und besonders Künstler, die hier frühstücken, auch wohl zu Zeiten essen. Doch muß man sich von einem solchen Caffeehause keine Vorstellung machen, wie von einem deutschen. Man tritt von der Straße in ein Zimmer hinein, das wie ein Hausflur aussieht, worin einige Tische, Stühle und Bänke stehen und einige Aufwärter bereit sind, Chokolade, Caffee mit elender Milch und Gebackenes mit Sauerteig aufzutischen. Von einem Caffeehause mit mehreren eleganten Zimmern, mit Billards, Sophas, Spiegeln usw. hat man in Italien keinen Begriff.

Carl Friedrich Benkowitz: Reise von Glogau nach Sorrent, Bd.III, Berlin 1804, S. 15.

* Anspielung auf die Anekdote von der Entstehung des Namens »Est! Est! Est!« für einen Wein aus Montefiascone

 

 

Das ist nun heute ganz anders. Das »Caffe Greco« strahlt in klassischer Eleganz, der Kaffee wird in Täßchen mit eigenem Logo serviert, und die »Aufwärter« tragen Frack, auch untertags. Und an den Wänden hängen Bilder der Künstler, die in den vergangenen Jahrhunderten das Cafe besucht und damit seinen Ruhm begründet haben. Eines der ältesten dieser Gemälde wird Johann Christian Reinhart zugeschrieben, eine »Ideale Landschaft«, die von der Komposition her an die Wasserfälle von Tivoli erinnert[5]. Das Motiv war in der Zeit um 1800 eines der beliebtesten in der europäischen Landschaftsmalerei: Chiffre der wilden Natur, gleichsam geadelt durch den kleinen römischen Rundtempel am Absturz des Felsens. Reinhart hat keine romantische Szenerie gemalt, sondern in idealer Aufsicht ein Panorama, das Ruhe und Klarheit ausstrahlt und mit dem Tempel und den Ruinen eines römischen Aquädukts an die erhabene Vergangenheit dieser Landschaft erinnert. Spuren römischer Antike in verlassener Landschaft: das war im Grunde sein Lebensthema, immer wieder begegnet es auf seinen Bildern.

 

 

Reinharts Wohnungen

Reinharts römische Wohnungen lassen sich allesamt auf einem knapp halbstündigen Spaziergang erreichen. Denn natürlich wollte auch Reinhart dort leben, wo alle lebten, die als Künstler oder Lebenskünstler in die Ewige Stadt kamen: im »neuen« Stadtteil rings um die Piazza di Spagna. Besonders beliebt war das höher gelegene Viertel an den Hängen des Pincio: um 1800 noch eine heitere Gartenlandschaft mit Villen und Landhäusern und einem weiten Blick über die verwinkelte Altstadt.[6] PURIOR HIC AER LATE HING CONSPECTUS IN URSEM liest man an einem der Häuser am oberen Ende der Spanischen Treppe: »Hier ist reiner die Luft und weit geht der Blick zur Stadt hin«.

 

Hier oben hat auch Reinhart seine erste Wohnung bezogen, als er 1789 nach Rom kam: in der Via Gregoriana 33. Das Haus, die »Casa Rosa«, grenzte rückseitig, zur Via Sistina hin (die damals noch »Via Felice« hieß), an die Casa Buti (heute Via Sistina 48/51), dem späteren Atelier von Bertel Thorvaldsen, dem Reinhart freundschaftlich verbunden war. Im Nachbarhaus, dein Palazzo Tornati (Via Gregoriana 41), lebte seit 1802 die Familie des Preußischen Botschafters beim Heiligen Stuhl, Wilhelm von Humboldt, später der Bildhauer Christian Daniel Rauch.

Vier Jahre nach seiner Ankunft bezieht Reinhart eine Wohnung am oberen Ende der Via Gregoriana, im barocken Palazzo Zuccari - »auf einer der schönsten und gesundesten Höhen von Rom«, wie er an den Freund Friedrich Schiller schreibt[7]. Es gibt keine andere Adresse, mit der sich reichere Erinnerungen an »deutsches Leben in Rom« (Friedrich Noack) verbinden würden. Hier hat Winckelmann nach seiner Ankunft in der Ewigen Stadt gewohnt, später Goethes Freund Rat Reiffenstein, der Gelehrte Carl Ludwig Fernow, der Maler Joseph Anton Koch. Hier residierte seit 1815 der Preußische Generalkonsul Salomon Bartholdy. Und hier realisierten die Nazarener ihren ersten großen Auftrag: die Ausmalung einiger Räume mit den Fresken der Josephs-Geschichte.[8] Ein heute nicht mehr vorhandener Bogen verband damals den Palazzo Zuccari mit dem gegenüberliegenden Haus in der Via Sistina 72. Hier lebte, als Reinharts unmittelbare Nachbarin in jenen Jahren, Angelica Kauffmann. Reinhart war im Zentrum der deutsch-römischen Künstlerszene angekommen.

1803, vermutlich im Zusammenhang mit seiner Eheschließung, bezieht er dann eine Wohnung einige hundert Meter von hier entfernt: in einem Palazzo am Ende jener schnurgeraden Achse, die über die Via Sistina und die Via Quattro Fontane auf den Quirinalshügel führt, zur vielleicht berühmtesten Straßenkreuzung Roms: den QUATTRO FONTANE mit den vier barocken Nischenbrunnen an den Straßenecken. Im Eckhaus mit dem Brunnen einer Quellnymphe[9] (heute Via del Quirinale 21) hat Reinhart die längste Zeit seines römischen Lebens verbracht: im Palazzo Galoppi, einer weitläufigen Villen-Anlage mit einem großen Innen-Garten. Das Eckhaus gegenüber ist der Palazzo Albani: Reinhart wird sicher gewußt haben, daß hier Winckelmann bis zu seinem Tod 1768 als Bibliothekar des Kardinals Albani gewohnt hat. Auf der anderen Straßenseite liegt die kleine Kirche San Carlino, ein Meisterwerk des Barock-Architekten Francesco Borromini. Vermutlich hat Reinhart nicht allzu viel von ihr gehalten: die barocke Formensprache war ihm wie vielen seiner Zeitgenossen zuwider. So wird er auch kein Auge für eine andere große Villa in seiner unmittelbaren Nachbarschaft gehabt haben, die zu den großen Leistungen des römischen Barock gehört: den Palazzo Barberini, den Carlo Maderna und Lorenzo Bernini für den Barberini-Papst Urban VIII. erbaut hatten. Wer in der Ewigen Stadt mit ihrer überwältigenden Fülle an historischen Denkmälern lebte, kam ohne selektive Wahrnehmung seiner Umgebung nicht aus. Reinhart war »Klassizist«, sein Interesse galt dein »Alt-Römischen«. Und Reinhart verstand sich als »Landschaftsmaler«, das städtische Ambiente und der Vedutismus interessierten ihn wenig; seinen größten Auftrag, die Ausführung der vier römischen Ansichten aus der Villa Malta für König Ludwig 1. hat er nur murrend und mit Verzögerungen zuwege gebracht.

Warum Reinhart mit seiner Familie nach vierzig Jahren noch einmal umziehen mußte, bleibt unklar. 1843 verläßt er jedenfalls den Palazzo Galoppi und zieht in ein einfaches Wohnhaus in unmittelbarer Nachbarschaft um: Via Quattro Fontane 29 (damals Quattro Fontane 53), in dem bis 1825 der Landschaftsmaler Heinrich Reinhold aus Gera gewohnt hatte. Ein großes Hirsch-Relief über der Eingangstür mochte den inzwischen über Achtzigjährigen an seine lebenslange Leidenschaft erinnern: die Jagd. Daneben ziert das Haus heute eine Gedenktafel - eine Ehrung, die nur wenigen der zahllosen Künstler und Schriftsteller zuteil geworden ist, die in Rom für kürzere oder längere Zeit gelebt haben.

Daß Rom »für mehr als fünzig Jahre sein Wohnort war«, wie es auf der Gedenktafel heißt, hat ihm die Stadt also nicht vergessen. Genau gerechnet waren es 57 Jahre und 6 Monate, nur ein anderer deutscher Künstler, Friedrich Overbeck, hat ohne Unterbrechung noch etwas länger als Reinhart in Rom gelebt. Er müsse wohl anfangs einen besonders tiefen Zug aus der Fontana Trevi getan haben, äußerte er einmal, auf diese Weise habe er sich trotz seiner Liebe zu seinem deutschen Vaterland und mancherlei Beschwerden nie wieder von der Stadt loszureißen vermocht. [10]

 

 

Friedhof der Nichtkatholiken

Von Reinharts römischer Wohnung erreicht man in einer knappen halben Stunde seine letzte Ruhestätte auf dem »Friedhof der Nichtkatholiken«. Der Weg führt am Colosseum vorbei zur Porta San Paolo mit der antiken Cestius-Pyramide. Am Morgen des 11. Juni 1847 bewegte sich dort ein langer Trauerzug: Johann Christian Reinhart wurde zu Grabe getragen.

 

 

Außer den in Rom anwesenden Deutschen, unter denen neben den Künstlern auch die Mitglieder des diplomatischen Corps vertreten waren, folgten dem Sarg viele Italiener und einige Franzosen. So bewegte sich ein stattliches Geleite durch die Hauptstraßen Roms zu dem freundlichen Friedhofe der Protestanten unweit der Pyramide des Cestius, wo schon so mancher liebe Genosse begraben lag. Es war ein milder, klarer Morgen, und alles wimmelte von Menschen, deren viele sich dem Zug anschlossen und ihn bis an sein stilles Ziel geleiteten. Dort hielt in Abwesenheit des für Rom angestellten protestantischen Predigers ein junger Theolog aus Dessau, Theodor Elze, der gerade zum Besuch in Rom anwesend war, eine vom Herzen kommende und zum Herzen dringende Rede[11]. Nach ihm trat Dr. Braun zum Sarge, warf in kurzen, kernigen Zügen einen Rückblick auf die künstlerische und allgemein menschliche Bedeutung des Dahingeschiedenen und schloß mit den Worten, die Hamlet seinem Vater nachruft: »Er war ein Mann, nehmt alles nur in allem, /Ich werde nimmer seines Gleichen sehn.« Dann wurde unter den Klängen eines Chorals der Sarg in die Grube gesenkt. Ein Lorbeerkrannz und manche von lieber Hand dem Toten geweihte Blume folgte ihm in den kühlen Schoß der Erde. Kaum waren die Schollen über das Grab gerollt, so stieg ein Gewitter auf; Blitz und Donner mahnten an die düstere Seite des Naturlebens, die Reinhart so gern zum Gegenstande seiner Darstellungen gemacht hatte.

 

 

Otto Baisch: Johann Christian Reinhart und seine Kreise, Leipzig 1882, S.345.

 

 

Der »freundliche Friedhof der Protestanten« ist noch immer einer der eindrucksvollsten Orte des kosmopolitischen Rom. »Rom, du bist eine Welt« steht auf einem der Grabsteine zu lesen, und nirgendwo kann man das Welthaltige dieser Stadt deutlicher erleben als hier. Dabei verdankt sich das Zustandekommen des Friedhofs gerade einem Akt der Ausgrenzung. Im päpstlichen Rom war nämlich - wie in anderen katholischen Staaten - ein Begräbnis in geweihter Erde »Rechtgläubigen« vorbehalten; Protestanten und andere Nichtkatholiken galten jedoch als »Ungläubige« oder »Häretiker«. Noch bei Reinharts Ankunft in Rom war es daher üblich gewesen, Nichtkatholiken auf freiem Feld beizusetzen; erst dem späteren preußischen Botschafter beim Heiligen Stuhl, Wilhelm von Humboldt, der selbst in Rom zwei kleine Kinder verloren hatte, gelang es 1808, ein umzäuntes Territorium als Begräbnisstätte für Nichtkatholiken zu erwerben. Grabkreuze durften dort allerdings nicht aufgestellt, christliche Zeremonien nicht abgehalten werden. Schon bald freilich sollte der ehedem verrufene Platz außerhalb der Stadtmauer zu einem romantischen Garten der Erinnerung werden, sollten Gräber wie die von Shelley, Keats, Waiblinger oder GOETHE FILIUS dem Ort seine eigentümliche Aura geben. Hatte der große Goethe nicht selber phantasiert, hier seine letzte Ruhestätte zu finden[12]?

Reinharts Grabstein, »ihm errichtet von seinen Freunden« (wie auf der Rückseite zu lesen ist [13]) ziert eine Grabschrift in antikisierenden Lettern, die von König Ludwig höchstpersönlich formuliert wurde[14]:

 

I. CHRISTIAN REINHART

KOENIGL. BAIERISCHER HOFMALER

GEBOREN

ZU HOF IN OBERFRANKEN

DEN XXIV IANUAR MDCCLXI

GESTORBEN

IN ROM DEN IX IUNI MDCCCXLVII

 

Der Grabstein selber ist, der Tradition des Ortes entsprechend, als klassizistische Stele gebildet, gekrönt von einer zentralen Palmette und einer Komposition aus Akanthusblättern und Weintrauben an den vier Ecken. Ob der Bildhauer dabei an das letzte vollendete und allgemein hochgerühmte Gemälde des 85-jährigen Künstlers »Die Erfindung des korinthischen Kapitells«[15] gedacht hat? Eben jene Akanthusblätter sprießen dort neben einem antiken Grabmal aus der Erde.

[1] H.0. Reichard, Guide, 1793, ohne Seitenangaben (Rome, Auberges).

[2] R. Zapperi, Inkognito, 1999, 138.

[3] F. Rückert, Gedichte, 2000, 212f.

[4] Brief von Graf von Auersperg (Athanasius Grün) an Reinhart, Thurn am Hart 24.10.1836 (München StaBi: Autographen Auersperg).

[5] Öl auf Lw., 98 x 104 cm. Das Bild ist nicht signiert, die Zuschreibung ist daher nicht sicher. Vgl. dazu 1. Feuchtmayr, Reinhart, 1975, 330 und T.F. Hufschmidt/L. Jannattoni, Caffè Greco, 1993, 123 u. 221. In jedem Fall ist die Existenz eines Reinhart-Gemäldes im »Greco« vor 1907 bezeugt (F. Noack, Deutsches Leben, 1907, 97).

[6] Den Blick über die noch unverbaute Landschaft am Pincio hat Reinhart in einer seiner »Vier Ansichten von Villa Malta« für König Ludwig II. festgehalten (München, Neue Pinakothek.)

[7] . F. Schiller, Werke, Bd. 39/1, 1988, Nr.106. (Brief vom I.8.1801).

[8] Heute Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Neue Nationalgalerie

[9] Die Brunnenfigur gilt als »Juno«, wahrscheinlicher ist, daß es sich um eine Flußgottheit handelt.

[10] O. Baisch, Reinhart, 1882, 319.

[11] Das Kirchenbuch der Deutschen Evangelischen Gemeinde in Rom verzeichnet zwar die Urlaubsreise des Gesandtschaftspredigers Heinrich Thiele im Sommer 1847, nennt aber unter dessen Vertretern nicht Theodor Elze (S. 24), enthält überhaupt seltsamerweise keinerlei Eintrag zu Reinharts Bestattung.

[12] W. Krogel, Friedhof, 1989, 122

[13] Die Finanzierung erfolgte durch eine »Kollekte« ins Deutschen Künstlerverein (I. Feuchtmayr, Reinhart, 1975, 52).

[14] I. Feuchtmayr, Reinhard, 1982, 52. Der König legte Wert auf die Bezeichnung Reinharts als Hofmaler, die römischen Freunde hatten dies ursprünglich nicht vorgesehen

[15] München, Neue Nationalgalerie. Werkverzeichnis G 32 (I. Feuchtmayr 1975, 32-Sf.).

 

 

 

 
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