Johann Christian Reinhart:
Hof 1761 – Rom 1847
Johann Christian
Reinhart war über viele Jahre der Mittelpunkt der deutschen Künstlerkolonie in
Rom. Über die einzigartige Künstlerpersönlichkeit und das Leben des wohl
berühmtesten Hofer Künstlers informieren uns neben den älteren Standardwerken vor
allem die 2010 erschienene Biografie von Prof. Dr. Dieter Richter, Bremen,
ebenfalls gebürtiger Hofer.
Aus seiner
Reinhart-Biografie präsentieren wir mit freundlicher Genehmigung des Autors und
des Transit-Verlages das Kapitel „Spurensuche in Rom" und die „Zeittafel". Link zum Verlag
Dieter
Richter
SPURENSUCHE
IN ROM
Caffé Greco
Wer heute auf den Spuren von Johann
Christian Reinhart durch Rom, Reinharts Wahlheimat, wandert, wird seine
Schritte zunächst zum »Caffe Greco« in der Via Condotti lenken. Um die Mitte
des 18. Jahrhunderts wurde es von einem Griechen gegründet (daher der Name), in
einem Viertel, das sich in jener Zeit zum Zentrum des europäischen
Fremdenverkehrs in der Ewigen Stadt entwickelte. Hier lagen, im Umkreis von
weniger als einem Kilometer, die diplomatischen Vertretungen Spaniens und
Frankreichs, die letztere mit der 1666 durch Ludwig XIV. gegründeten ACADEMIE
DE FRANCE auch Mittelpunkt der französischen Kunstwelt. Und hier lagen die
meisten Hotels. »In Rom gibt es zahlreiche Hotels garni, hauptsächlich an der
Piazza di Spagna und in der angrenzenden Via Croce, wo die Fremden zu logieren
pflegen«, heißt es summarisch über das Viertel in einem Reiseführer von 1793.[1]
Wer damals als Fremder nach Rom kam, aus Frankreich, England oder den deutschen
Staaten, wußte, wo er Quartier zu suchen hatte.
Der Wirt des Caffe Greco profitierte
davon. Gegenüber, in der Via Condotti 9/10 lag die von Fremden als Speiselokal
frequentierte »Trattoria del Lepre«, die »Hasenwirtschaft« und, ebenfalls in
der Via Condotti, die Osteria von »Roesler Franz«[2],
die besonders bei deutschen Reisenden beliebt war, nicht zuletzt deshalb, weil
der Wirt deutsch und ohne Verwendung von Olivenöl kochte.[3]
Das »Greco« entwickelte sich auf diese Weise zu einem beliebten
Künstlertreffpunkt. »Zu Rom, zu erfragen in der Via dei Condotti im Cafe
Greco«: Unter dieser Postadresse war auch Herr Maler Reinhart aus Hof zu
erreichen.[4]
Dabei war das »Greco« zu Reinharts
Zeiten alles andere als ein elegantes Kaffeehaus. Der einfache Stil, das
»Kneipenmäßige« war es aber gerade, was den Charme des Ortes für alle
diejenigen ausmachte, die nach Rom gekommen waren, um hier das freie,
ungezwungene Künstler-Leben zu genießen.
Es ist dicht neben dem Gasthofe [von
Franz Roesler] ein Caffeehaus, das griechische Caffeehaus genannt, worin man
den Wein Orvieto, in welchem sich der deutsche Prälat auf Montefiascone zu Tode
trank* sehr gut bekommt. In diesem Caffeehause findet man überhaupt viele
Deutsche und besonders Künstler, die hier frühstücken, auch wohl zu Zeiten
essen. Doch muß man sich von einem solchen Caffeehause keine Vorstellung
machen, wie von einem deutschen. Man tritt von der Straße in ein Zimmer hinein,
das wie ein Hausflur aussieht, worin einige Tische, Stühle und Bänke stehen und
einige Aufwärter bereit sind, Chokolade, Caffee mit elender Milch und
Gebackenes mit Sauerteig aufzutischen. Von einem Caffeehause mit mehreren
eleganten Zimmern, mit Billards, Sophas, Spiegeln usw. hat man in Italien
keinen Begriff.
Carl Friedrich
Benkowitz: Reise von Glogau nach Sorrent, Bd.III, Berlin 1804, S. 15.
* Anspielung auf
die Anekdote von der Entstehung des Namens »Est! Est! Est!« für einen Wein aus
Montefiascone
Das ist nun heute ganz anders. Das
»Caffe Greco« strahlt in klassischer Eleganz, der Kaffee wird in Täßchen mit
eigenem Logo serviert, und die »Aufwärter« tragen Frack, auch untertags. Und an
den Wänden hängen Bilder der Künstler, die in den vergangenen Jahrhunderten das
Cafe besucht und damit seinen Ruhm begründet haben. Eines der ältesten dieser
Gemälde wird Johann Christian Reinhart zugeschrieben, eine »Ideale Landschaft«,
die von der Komposition her an die Wasserfälle von Tivoli erinnert[5].
Das Motiv war in der Zeit um 1800 eines der beliebtesten in der europäischen
Landschaftsmalerei: Chiffre der wilden Natur, gleichsam geadelt durch den
kleinen römischen Rundtempel am Absturz des Felsens. Reinhart hat keine
romantische Szenerie gemalt, sondern in idealer Aufsicht ein Panorama, das Ruhe
und Klarheit ausstrahlt und mit dem Tempel und den Ruinen eines römischen
Aquädukts an die erhabene Vergangenheit dieser Landschaft erinnert. Spuren
römischer Antike in verlassener Landschaft: das war im Grunde sein Lebensthema,
immer wieder begegnet es auf seinen Bildern.
Reinharts
Wohnungen
Reinharts römische Wohnungen lassen sich
allesamt auf einem knapp halbstündigen Spaziergang erreichen. Denn natürlich
wollte auch Reinhart dort leben, wo alle lebten, die als Künstler oder
Lebenskünstler in die Ewige Stadt kamen: im »neuen« Stadtteil rings um die
Piazza di Spagna. Besonders beliebt war das höher gelegene Viertel an den
Hängen des Pincio: um 1800 noch eine heitere Gartenlandschaft mit Villen und
Landhäusern und einem weiten Blick über die verwinkelte Altstadt.[6]
PURIOR HIC AER LATE HING CONSPECTUS IN URSEM liest man an einem der Häuser am oberen
Ende der Spanischen Treppe: »Hier ist reiner die Luft und weit geht der Blick
zur Stadt hin«.
Hier oben hat auch Reinhart seine erste
Wohnung bezogen, als er 1789 nach Rom kam: in der Via Gregoriana 33. Das Haus,
die »Casa Rosa«, grenzte rückseitig, zur Via Sistina hin (die damals noch »Via
Felice« hieß), an die Casa Buti (heute Via Sistina 48/51), dem späteren Atelier
von Bertel Thorvaldsen, dem Reinhart freundschaftlich verbunden war. Im
Nachbarhaus, dein Palazzo Tornati (Via Gregoriana 41), lebte seit 1802 die
Familie des Preußischen Botschafters beim Heiligen Stuhl, Wilhelm von Humboldt,
später der Bildhauer Christian Daniel Rauch.
Vier Jahre nach seiner Ankunft bezieht
Reinhart eine Wohnung am oberen Ende der Via Gregoriana, im barocken Palazzo Zuccari
- »auf einer der schönsten und gesundesten Höhen von Rom«, wie er an den Freund
Friedrich Schiller schreibt[7].
Es gibt keine andere Adresse, mit der sich reichere Erinnerungen an »deutsches
Leben in Rom« (Friedrich Noack) verbinden würden. Hier hat Winckelmann nach
seiner Ankunft in der Ewigen Stadt gewohnt, später Goethes Freund Rat Reiffenstein,
der Gelehrte Carl Ludwig Fernow, der Maler Joseph Anton Koch. Hier residierte
seit 1815 der Preußische Generalkonsul Salomon Bartholdy. Und hier realisierten
die Nazarener ihren ersten großen Auftrag: die Ausmalung einiger Räume mit den Fresken
der Josephs-Geschichte.[8]
Ein heute nicht mehr vorhandener Bogen verband damals den Palazzo Zuccari mit
dem gegenüberliegenden Haus in der Via Sistina 72. Hier lebte, als Reinharts
unmittelbare Nachbarin in jenen Jahren, Angelica Kauffmann. Reinhart war im
Zentrum der deutsch-römischen Künstlerszene angekommen.
1803, vermutlich im Zusammenhang mit
seiner Eheschließung, bezieht er dann eine Wohnung einige hundert Meter von
hier entfernt: in einem Palazzo am Ende jener schnurgeraden Achse, die über die
Via Sistina und die Via Quattro Fontane auf den Quirinalshügel führt, zur
vielleicht berühmtesten Straßenkreuzung Roms: den QUATTRO FONTANE mit den vier
barocken Nischenbrunnen an den Straßenecken. Im Eckhaus mit dem Brunnen einer
Quellnymphe[9]
(heute Via del Quirinale 21) hat Reinhart die längste Zeit seines römischen
Lebens verbracht: im Palazzo Galoppi, einer weitläufigen Villen-Anlage mit
einem großen Innen-Garten. Das Eckhaus gegenüber ist der Palazzo Albani:
Reinhart wird sicher gewußt haben, daß hier Winckelmann bis zu seinem Tod 1768
als Bibliothekar des Kardinals Albani gewohnt hat. Auf der anderen Straßenseite
liegt die kleine Kirche San Carlino, ein Meisterwerk des Barock-Architekten
Francesco Borromini. Vermutlich hat Reinhart nicht allzu viel von ihr gehalten:
die barocke Formensprache war ihm wie vielen seiner Zeitgenossen zuwider. So
wird er auch kein Auge für eine andere große Villa in seiner unmittelbaren
Nachbarschaft gehabt haben, die zu den großen Leistungen des römischen Barock
gehört: den Palazzo Barberini, den Carlo Maderna und Lorenzo Bernini für den
Barberini-Papst Urban VIII. erbaut hatten. Wer in der Ewigen Stadt mit ihrer
überwältigenden Fülle an historischen Denkmälern lebte, kam ohne selektive
Wahrnehmung seiner Umgebung nicht aus. Reinhart war »Klassizist«, sein
Interesse galt dein »Alt-Römischen«. Und Reinhart verstand sich als »Landschaftsmaler«,
das städtische Ambiente und der Vedutismus interessierten ihn wenig; seinen
größten Auftrag, die Ausführung der vier römischen Ansichten aus der Villa
Malta für König Ludwig 1. hat er nur murrend und mit Verzögerungen zuwege
gebracht.
Warum Reinhart mit seiner Familie nach
vierzig Jahren noch einmal umziehen mußte, bleibt unklar. 1843 verläßt er
jedenfalls den Palazzo Galoppi und zieht in ein einfaches Wohnhaus in unmittelbarer
Nachbarschaft um: Via Quattro Fontane 29 (damals Quattro Fontane 53), in dem
bis 1825 der Landschaftsmaler Heinrich Reinhold aus Gera gewohnt hatte. Ein
großes Hirsch-Relief über der Eingangstür mochte den inzwischen über
Achtzigjährigen an seine lebenslange Leidenschaft erinnern: die Jagd. Daneben
ziert das Haus heute eine Gedenktafel - eine Ehrung, die nur wenigen der
zahllosen Künstler und Schriftsteller zuteil geworden ist, die in Rom für
kürzere oder längere Zeit gelebt haben.
Daß Rom »für mehr als fünzig Jahre sein
Wohnort war«, wie es auf der Gedenktafel heißt, hat ihm die Stadt also nicht
vergessen. Genau gerechnet waren es 57 Jahre und 6 Monate, nur ein anderer
deutscher Künstler, Friedrich Overbeck, hat ohne Unterbrechung noch etwas
länger als Reinhart in Rom gelebt. Er müsse wohl anfangs einen besonders tiefen
Zug aus der Fontana Trevi getan haben, äußerte er einmal, auf diese Weise habe
er sich trotz seiner Liebe zu seinem deutschen Vaterland und mancherlei
Beschwerden nie wieder von der Stadt loszureißen vermocht. [10]
Friedhof der
Nichtkatholiken
Von Reinharts römischer Wohnung erreicht
man in einer knappen halben Stunde seine letzte Ruhestätte auf dem »Friedhof
der Nichtkatholiken«. Der Weg führt am Colosseum vorbei zur Porta San Paolo mit
der antiken Cestius-Pyramide. Am Morgen des 11. Juni 1847 bewegte sich dort ein
langer Trauerzug: Johann Christian Reinhart wurde zu Grabe getragen.
Außer den in Rom anwesenden Deutschen,
unter denen neben den Künstlern auch die Mitglieder des diplomatischen Corps
vertreten waren, folgten dem Sarg viele Italiener und einige Franzosen. So
bewegte sich ein stattliches Geleite durch die Hauptstraßen Roms zu dem freundlichen
Friedhofe der Protestanten unweit der Pyramide des Cestius, wo schon so mancher
liebe Genosse begraben lag. Es war ein milder, klarer Morgen, und alles
wimmelte von Menschen, deren viele sich dem Zug anschlossen und ihn bis an sein
stilles Ziel geleiteten. Dort hielt in Abwesenheit des für Rom angestellten
protestantischen Predigers ein junger Theolog aus Dessau, Theodor Elze, der
gerade zum Besuch in Rom anwesend war, eine vom Herzen kommende und zum Herzen
dringende Rede[11].
Nach ihm trat Dr. Braun zum Sarge, warf in kurzen, kernigen Zügen einen
Rückblick auf die künstlerische und allgemein menschliche Bedeutung des Dahingeschiedenen
und schloß mit den Worten, die Hamlet seinem Vater nachruft: »Er war ein Mann,
nehmt alles nur in allem, /Ich werde nimmer seines Gleichen sehn.« Dann wurde
unter den Klängen eines Chorals der Sarg in die Grube gesenkt. Ein
Lorbeerkrannz und manche von lieber Hand dem Toten geweihte Blume folgte ihm in
den kühlen Schoß der Erde. Kaum waren die Schollen über das Grab gerollt, so
stieg ein Gewitter auf; Blitz und Donner mahnten an die düstere Seite des
Naturlebens, die Reinhart so gern zum Gegenstande seiner Darstellungen gemacht
hatte.
Otto
Baisch: Johann Christian Reinhart und seine Kreise, Leipzig 1882, S.345.
Der »freundliche Friedhof der
Protestanten« ist noch immer einer der eindrucksvollsten Orte des
kosmopolitischen Rom. »Rom, du bist eine Welt« steht auf einem der Grabsteine
zu lesen, und nirgendwo kann man das Welthaltige dieser Stadt deutlicher
erleben als hier. Dabei verdankt sich das Zustandekommen des Friedhofs gerade
einem Akt der Ausgrenzung. Im päpstlichen Rom war nämlich - wie in anderen
katholischen Staaten - ein Begräbnis in geweihter Erde »Rechtgläubigen«
vorbehalten; Protestanten und andere Nichtkatholiken galten jedoch als
»Ungläubige« oder »Häretiker«. Noch bei Reinharts Ankunft in Rom war es daher
üblich gewesen, Nichtkatholiken auf freiem Feld beizusetzen; erst dem späteren
preußischen Botschafter beim Heiligen Stuhl, Wilhelm von Humboldt, der selbst
in Rom zwei kleine Kinder verloren hatte, gelang es 1808, ein umzäuntes
Territorium als Begräbnisstätte für Nichtkatholiken zu erwerben. Grabkreuze
durften dort allerdings nicht aufgestellt, christliche Zeremonien nicht
abgehalten werden. Schon bald freilich sollte der ehedem verrufene Platz
außerhalb der Stadtmauer zu einem romantischen Garten der Erinnerung werden,
sollten Gräber wie die von Shelley, Keats, Waiblinger oder GOETHE FILIUS dem
Ort seine eigentümliche Aura geben. Hatte der große Goethe nicht selber
phantasiert, hier seine letzte Ruhestätte zu finden[12]?
Reinharts Grabstein, »ihm errichtet von
seinen Freunden« (wie auf der Rückseite zu lesen ist [13])
ziert eine Grabschrift in antikisierenden Lettern, die von König Ludwig höchstpersönlich
formuliert wurde[14]:
I. CHRISTIAN
REINHART
KOENIGL.
BAIERISCHER HOFMALER
GEBOREN
ZU HOF IN
OBERFRANKEN
DEN XXIV IANUAR
MDCCLXI
GESTORBEN
IN ROM DEN IX
IUNI MDCCCXLVII
Der Grabstein selber ist, der Tradition des Ortes
entsprechend, als klassizistische Stele gebildet, gekrönt von einer zentralen
Palmette und einer Komposition aus Akanthusblättern und Weintrauben an den vier
Ecken. Ob der Bildhauer dabei an das letzte vollendete und allgemein hochgerühmte
Gemälde des 85-jährigen Künstlers »Die Erfindung des korinthischen Kapitells«[15]
gedacht hat? Eben jene Akanthusblätter sprießen dort neben einem antiken
Grabmal aus der Erde.
[1]
H.0. Reichard, Guide, 1793, ohne
Seitenangaben (Rome, Auberges).
[2] R. Zapperi, Inkognito, 1999, 138.
[3]
F. Rückert, Gedichte, 2000, 212f.
[4]
Brief von Graf von Auersperg (Athanasius Grün) an Reinhart, Thurn am Hart 24.10.1836 (München StaBi: Autographen Auersperg).
[5]
Öl auf Lw., 98 x 104 cm.
Das Bild ist nicht signiert, die Zuschreibung ist daher nicht sicher. Vgl. dazu 1. Feuchtmayr, Reinhart, 1975, 330 und T.F. Hufschmidt/L. Jannattoni, Caffè Greco, 1993, 123 u. 221. In jedem Fall
ist die Existenz eines Reinhart-Gemäldes
im »Greco« vor 1907 bezeugt (F. Noack, Deutsches Leben, 1907, 97).
[6]
Den Blick über die noch unverbaute Landschaft am Pincio hat Reinhart in einer seiner
»Vier Ansichten von Villa Malta« für König Ludwig II. festgehalten (München, Neue Pinakothek.)
[7]
. F. Schiller, Werke, Bd. 39/1, 1988,
Nr.106. (Brief vom I.8.1801).
[8]
Heute Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Neue Nationalgalerie
[9]
Die Brunnenfigur gilt als »Juno«, wahrscheinlicher ist, daß es sich um eine Flußgottheit handelt.
[10]
O. Baisch, Reinhart, 1882, 319.
[11]
Das Kirchenbuch der Deutschen Evangelischen Gemeinde
in Rom verzeichnet zwar die Urlaubsreise des Gesandtschaftspredigers Heinrich
Thiele im Sommer 1847, nennt aber unter
dessen Vertretern nicht Theodor Elze (S.
24), enthält überhaupt seltsamerweise keinerlei Eintrag zu Reinharts
Bestattung.
[12]
W. Krogel, Friedhof, 1989, 122
[13]
Die Finanzierung erfolgte durch eine »Kollekte« ins Deutschen Künstlerverein (I. Feuchtmayr, Reinhart, 1975,
52).
[14]
I. Feuchtmayr,
Reinhard, 1982, 52. Der König legte Wert auf die Bezeichnung Reinharts
als Hofmaler, die römischen Freunde hatten
dies ursprünglich nicht vorgesehen
[15]
München, Neue Nationalgalerie.
Werkverzeichnis G 32 (I. Feuchtmayr
1975, 32-Sf.).
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