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Ein Blick in die Zukunft - ein Tag als Student:
Infotag für Schüler des JCRG an der TU Chemnitz
Am Dienstag, den 27.10.2009, hatten die Schüler der Q11 des Johann-Christian-Reinhart-Gymnasiums die Chance, den Alltag eines Studenten hautnah zu erleben, und zwar bei der so genannten „Herbstuniversität“, veranstaltet von der Technischen Universität Chemnitz.
Zwei Schülerinnen schildern ihre Erfahrungen:
Gegen 9:30 Uhr kamen wir an der TU Chemnitz an. Es folgte eine Einführung mit Informationen über das Campusgelände, Studiengänge vor Ort und das Studieren an sich.
Danach hatten wir die Möglichkeit, eine Vorlesung unserer Wahl zu besuchen. Somit bekamen wir einen realistischen Einblick in die Lehrmethoden an der Universität. Einige von uns waren darüber erstaunt, wie stark sich diese von unserem Schulunterricht unterscheiden. Denn eine Vorlesung dauert eineinhalb Stunden, es gibt keine Anwesenheitspflicht für die Studenten d.h. jeder kann sich aussuchen, wann er eine Vorlesung besuchen möchte und jeder schreibt nur das mit, was ihm wichtig erscheint.
Anschließend, in der Mittagspause, stellten wir uns an den langen Schlangen der Mensa an. Erstaunlich fanden wir, wie nett die Köchinnen an der Ausgabe trotz der Massen an ungeduldigen, hungrigen Studenten und dem straffen Zeitplan waren. Auch das Essen überraschte uns, es gab viele Gerichte zur Auswahl und diese schmeckten unerwartet gut!
Von der Mensa aus sind es dann nur wenige Meter zurück zu den Gebäuden, in denen die Vorlesungen stattfinden, weshalb die Studenten Zeit sparen können und beim Essen nicht hetzen müssen.
Als wir also fertig waren, gingen wir in unsere zweite und auch letzte Vorlesung. Danach, um 16:00 Uhr, traten wir erschöpft unsere Rückfahrt nach Hof an.
Unser Fazit:
-Wir hatten einen sehr informativen Tag, der uns einen Einblick in unsere Zukunft gewährte.
-Die TU Chemnitz ist eine moderne und schöne Universität mit einer relativ kleinen Zahl an Studenten und einem übersichtlichen Campus, auf dem jedes Vorlesungsgebäude in weniger als zehn Minuten zu erreichen ist.
Bericht von Ronja Schlegel und Marie Throne , beide Q11
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