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Finnlandtagebuch September 2009 Drucken
 am  Freitag, 13. November 2009

 Finnland-Impressionen unseres diesjährigen Austausches mit Espoo

Teilnehmer berichten:

 

Samstag:

Nachdem wir uns alle müde Stirnrunzelnum 4 Uhr früh zur Abfahrt des Busses an unserer Schule trafen hatten wir eine vierstündige Fahrt nach Berlin-Tegel vor uns. Als wir ankamen hatten wir noch reichlich Zeit bis unser Flug nach Helsinki losging. Am Flughafen in Finnland wurden wir ganz herzlich willkommen geheißenLachend. Den Nachmittag und Abend verbrachten wir in den Gastfamilien, um uns besser kennen zu lernen.

 

Sonntag:

Der nächste Tag begann mit einen gemütlichen Frühstück in unseren Gastfamilien. Nach den Mittagessen haben wir uns dann am Emma-Museum getroffen, um dort die Moderne Kunst- und die Feuerwehr-Ausstellung zusammen mit unseren Finnen anzusehenSchreien. Danach ging es gleich zum Bowling, wo sie extra für uns die ganze Halle gemietet habenÜberrascht. Das Abendessen und den wohl verdienten Schlaf hatten wir dann alle in unseren Gastfamilien.


 

Am Montag haben wir, nach einem Frühstück bei den Gastfamilien,  die Lintumetsä Schule besucht. Wir wurden in verschiedene Gruppen aufgeteilt, und jede Gruppe besuchte eine andere Unterrichtsstunde. Nach einem kostenlosen Essen in der Schule fuhren wir mit dem Bus nach Leppävaara, von dort aus nahmen wir den Zug nach Helsinki. Von Helsinki aus bestiegen wir wieder den Bus und liefen danach 300 Meter bis zu der Süßwarenfabrik  „FAZER". Dort hatten wir eine Führung. Laut Vorschrift mussten wir Plastikhauben für die Haare und Plastiküberzieher für die Schuhe verwenden. Während der Führung lernten wir viel über die Herstellung von Schokolade und wir konnten bei einem Probierstand soviel essen wie wir wolltenCool. Nach der Führung bekam jeder einzelne ein kleines Paket mit verschiedensten Süßigkeiten geschenkt und wir hatten die Möglichkeit im Geschäft dort Schokolade einzukaufen. Danach fuhren wir wieder nach Leppävaara zurück. Den Rest des Tages hatten wir Freizeit. Einige gingen Pizza essen die anderen waren  bei ihren finnischen Austauschschülern.

 

 

Am Dienstag trafen wir uns, nach einem Frühstück bei den Gastfamilien, in der Schule, um gemeinsam nach Vantaa, zum Wissenschaftszentrum Heureka zu fahren. Im Heureka, konnte man viel erleben, wie z.B. in mindestens 10 Meter Höhe Fahrrad fahren oder auch die Simulation eines Erdbebens miterleben. Es war für jeden irgendetwas dabeiLächelnd. Die Hauptattraktion waren aber die Ratten, die Basketball und Fußball spieltenCool. Nach dem Besuch von Heureka fuhren wir nach Leppävaara zurück. Den Rest des Tages hatten wir frei. Einige gingen in das Einkaufzentrum Sello, andere gingen z.B. nach Helsinki, oder zu den Austauschschülern nach hause.

 

 

Am Mittwoch gab es einen gelungenen Ausflug nach Suomenlinna, über den es leider keinen BerichtWeinen, aber zumindest ein Zitat gibt: „Auch der Besuch der Festungsinsel Suomenlinna, die mit ihrer atemberaubenden Natur alle begeisterte, stand auf dem Programm".

 

 

Donnerstag:

Um neun Uhr morgens trafen sich die Deutschen, Frank, Anja und vier finnische Reiseführer, um mit uns per Zug nach Helsinki/Helsingfors zu fahren. Dort angekommen, besuchten wir das Natural-History-Museum, das Skelette und Tiermodelle ausstellt. Anschließend begaben wir uns in eine Kirche, die in rauen Fels geschlagen wurde. Dann besichtigten wir die Domkirche. Die Finnen ließen uns die Wahl, entweder in ein Fast-Food Restaurant oder in ein Pizza-Buffet zu gehen. Anschließend fuhren wir eine Runde mit der Straßenbahn durch Helsinki und sind danach mit dem Zug zurück zum Sello in Espoo gefahren. Am Abend fand ein Bunter Abend statt. Es gab verschiedenste Speisen und Getränke. Zum Schluss stellten Lena Fischer und Isabelle Beier in einer kurzen Präsentation Hof vorLächelnd.

 

 

Freitag:

Heute besuchten wir zwei finnische Grundschulen, die von der 1. bis zur 6. Klasse führen. Einer dritten Klasse sollten wir einen deutschen Text vorlesen und anschließend besuchten wir noch den Sport-, Englisch-, Textil- und als Abschuss den Holzverarbeitungsunterricht. Alle Zimmer waren mit Smart-Boards (elektronischen Tafeln), sowie mit für den Unterricht wichtigen Maschinen, wie Kreissägen und Nähmaschinen, ausgestattet. Am Abend fand noch eine Discoparty ohne Lehrkräfte stattLachend.

 

 

 

 
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