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Geschrieben von Verena Rupprecht
am Dienstag, 10. Februar 2009
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Was? Der Satz sagt dir
nichts? Das müssen wir ändern!
Eine Mütze voll Leben ist eine Aktion, bei der es darum geht, neugeborene
Kinder in Entwicklungsländern vor dem Erfrieren zu retten. Das klingt wie ein normaler Spendenaufruf, wie man ihn überall sehen, lesen
und hören kann, doch das ist es eben nicht.
Man soll keine 10 Euro spenden,
sondern - wie der Slogan schon sagt - ein Mützchen stricken. Das mag komisch
klingen, ist es aber nicht. In Entwicklungsländern sterben circa vier Millionen
Babys jährlich an Infektionen, die die Folge einer Unterkühlung sind -
unabhängig davon, wie warm oder sogar heiß es in dem jeweiligen Land sein mag.
Denn innerhalb von zwei Minuten sinkt die Körpertemperatur eines nackten Babys
um lebensbedrohliche zwei Grad und dabei geht die meiste Wärme über den Kopf
verloren.
Und wir, die Klasse 10c, haben uns deshalb entschlossen, auch Leben mit
unseren selbst gestrickten Mützen zu retten. Wir haben zwar keine vier
Millionen gestrickt, aber können immerhin 30 Babys mit unseren Mützchen
helfen. Also: Wie wär's? Helft auch mit und strickt Mützen!
(Klick vergrößert)
Die
Anleitung findet ihr unter www.brigitte.de
oder www.savethechildren.de
Und damit die Großen und Mächtigen dieser Welt auch etwas tun, liegt jedem Mützenpäckchen ein Brief an unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel bei.
Verena
Rupprecht,10c
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