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Geschrieben von Angelika Klein
am Donnerstag, 26. Juli 2007
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Natürlich können Konfessionslose und Andersgläubige
jederzeit an den Schlußgottesdiensten teilnehmen. Manche haben jedoch ihre
Gründe es nicht zu tun. Trotzdem ist ein Bedürfnis das Schuljahr mit einem
Ritual oder einer Feier abzuschließen bei allen vorhanden. Anlässlich unserer Feier erzählte Liz Kaupenjohann vor ca. 50 Teilnehmern des Ethikunterrichts
das Märchen von Simon, der über verschlungene Pfade lernte, sein Herz und
seinen Verstand zusammenwirken zu
lassen.
Mit bunten Bändern, auf denen sie eine Wegzehrung für die
Ferien in Form von Sinnsprüchen bekamen und unter Reggaeklängen beendete die
Gemeinschaft der Ethikschüler das
Schuljahr.
„Ausgangspunkt und Ziel mögen bekannt sein. Aber was einen
am Weg erwartet ist ungewiss".
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