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Klassenfahrt Berlin 2007 Drucken
Geschrieben von Meister/Zechmeister  am  Sonntag, 22. Juli 2007
stadtlogoDen Auftakt der Klassenfahrten 2007 machte die Klasse 10a mit einer erlebnisreichen Fahrt nach Berlin. Und dann noch blitzschnell einen tollen Bericht sowie eine kleine, feine Bildersammlung abgeliefert - auf geht´s.

gruppeGut gelaunt und einigermaßen fit starteten wir Montag früh zu unserer Klassenfahrt nach Berlin. Nach einer aufregenden Kanufahrt im Spreewald kamen wir fast wieder trocken in unserem Hotel an. Nach der Zimmerverteilung und der Möglichkeit bis zum Abendessen unseren Stadtteil, den Wedding zu erkunden, machten einige zusammen mit Frau Klein eine lange Gehtour durch die Innenstadt und nach Kreuzberg.

stelenMit einem gehaltvollen Frühstück im Magen brachen wir am Dienstag zum jüdischen Museum auf, wo wir uns für eine von zwei Führungen entscheiden konnten, die entweder das Tagebuch einer jüdischen Händlerin aus dem Mittelalter oder die Reaktion der Juden auf den Nationalsozialismus zum Inhalt hatten. Nach einer Stadtrundfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln besuchten wir den Reichstag samt Kuppel.

Am Mittwoch wurde uns auf der Museumsinsel im Pergamonmuseum die Antike anhand einer Audioantennenführung nahe gebracht. Nach dem Checkpoint Charlie genossen wir eine heiße Schokolade in Frau Kleins Lieblingscafé, dem Zeitungs Café der TAZ. Am Abend erlebten wir das Berliner Nachtleben in Kreuzberg.

In Potsdam durchkreuzten wir am Donnerstag den kompletten Schloßpark von Sanssoucis, was sehr eindrucksvoll war. Nachdem wir das Holländische Viertel auch noch durchstreifen hatten, ging´s vom Wetter mitgenommen und ungestylt direkt zu unserm Fernsehauftritt bei NTV. Unser letztes Abendessen nahmen wir dann im Tacheles ein. Das ist ein recht widersprüchliches Kulturzentrum, ein Überbleibsel aus der Wende, halb Ruine, mit viel Graffiti, halb modernes Design.

Am Freitag gab es, da alle die letzte Nacht nochmal richtig ausgenutzt hatten, erst ziemlich spät Frühstück. Da es bis zur Abfahrt am neuen Hauptbahnhof nach Zeit war, gingen einige schnell ein letztes mal in die Stadt. Trotz einiger Turbulenzen auf der Heimfahrt, die die Lehrer und zwei Schüler ein bisschen Abiball Zeit kosteten, hatten wir eine schöne Heimfahrt.

kanu Insgesamt hatten wir bei diesem Berlinaufenthalt viele Gestaltungsmöglichkeiten, und kennen Berlin jetzt, dank des abwechslungsreichen Programms ein bisschen besser. Vielen Dank an die Lehrer, die sich die Mühe gemacht haben, es uns näher zu bringen.

 

Anne-Kathrin Meister und Carolin Zechmeister

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