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Geschrieben von Reinhard Höllerich
am Dienstag, 24. April 2007
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In der Max-Reger-Straße steht
seit dem 23. April neben dem Anfahrtsweg zum Reinhart-Gymnasium ein sehr
ansprechend gestaltetes Namensschild der Schule mit dem Logo und einem Schriftzug.
Da die Schule bisher noch kein
Namensschild besaß, wurde auf Anregung der Schulleitung ein Kunstwettbewerb -
betreut von OStR Roland Stark - für die Jahrgangsstufen 10 - 13 durchgeführt,
für den der Förderverein der Schule einen Geldpreis zur Verfügung stellte. Fast
alle Schüler dieser Altersgruppen setzten sich intensiv mit dem Problem
auseinander, wie der Name und der Namenspatron bei der künstlerischen Umsetzung
in einen Entwurf für ein solches Schild einbezogen werden konnten. Bei der
großen Beteiligung reichten die Schüler etwa 90 Arbeiten ein, deren technisches
Spektrum von der Grafik über die Radierung bis hin zu farblichen Abstraktionen
reichte, so dass die Jury es nicht leicht hatte mit ihrer Auswahl. Die
Entscheidung für den 1. Preis fiel schließlich auf den Entwurf der Kollegiatin
Tatjana Kisler aus der Kollegstufe, die in Schnitttechnik mit Farbfolien
ähnlich wie beim Scherenschnitt gearbeitet hatte und damit für eine klare
Konturierung sorgte, wie sie für ein solches Hinweisschild von Vorteil ist. Die
technische Umsetzung des sehr ansprechenden und farbenfrohen Entwurf erreichte
mit Emaille auf Stahlblech auch die nötige Wetterfestigkeit.
Unser Bild zeigt von links
nach rechts: OStR Karl Palitza, Vorsitzender des Fördervereins, OStR Roland Stark,
Kunsterzieher, die Preisträgerin Tatjana Kisler, Frau Birgit Kockler-Müller vom
Elternbeirat und OStD Dr Axel Herrmann, Schulleiter
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